Regisseur wartete vergeblich auf Lohan

Eigentlich hatte sie fix versprochen zu kommen, aber Regisseur Paul Schrader wartete am Red Carpet der Filmfestspiele von Venedig umsonst auf seinen Star Lindsay Lohan.

Lohan hätte mit ihren Kollegen, unter anderem James Deen, und US-Regisseur Paul Schrader "The Canyons" präsentieren sollen. Stattdessen erwischten Paparazzi in Manhattan.

Die Enttäuschung am Lido war groß. "Seit 16 Monaten werde ich - freiwillig - von einer sehr talentierten, aber unberechenbaren Schauspielerin als Geisel gehalten. Sie sollte hier sein, sie sagte, sie würde kommen, aber sie kam nicht", ärgerte sich Schrader laut klatsch-tratsch.de.

Lindsay rechtfertigt sich: "Nie bestätigt"

Lindsay wehte sich einen Tag nach den Vorwüfen. Der Termin sei nie bestätigt gewesen, so Lohan. Obwohl ihr der Venedig-Besuch gefallen hätte, wolle sie sich jetzt lieber auf ihre Gesundheit konzentrieren. Das sei momentan ihre oberste Prioriät.

Dabei streut ihr Regisseur Lindsay Rosen und findet, sie sei eine "furchtlose" Schauspielerin. Allerdings bezweifelt kaum jemand, dass Lindsay spielen kann. Allerdings tut sie es kaum, weil private Probleme, wie zum Beispiel ihre Drogensucht, ihr immer wieder dazwischenkommen. Da sei sie wie Marilyn Monroe, meinte Schrader in Venedig. Die hätte es auch nicht geschafft, Privates von Beruflichem zu trennen.

"The Canyons" hat übrigens noch keinen deutschen Starttermin.

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