Heimspiel für Kanzler Faymann (SP): Der Regierungschef beschwor beim ÖGB-Kongress den Zusammenhalt zwischen Gewerkschaft und Partei - und erneuerte seine Forderung nach einer "Millionärssteuer".
Heimspiel für Kanzler Faymann (SP): Der Regierungschef beschwor beim ÖGB-Kongress den Zusammenhalt zwischen Gewerkschaft und Partei – und erneuerte seine Forderung nach einer "Millionärssteuer".
Wobei er die Gewerkschaft einbremste: Der Kanzler will, dass Vermögens-, Erbschafts- und Schenkungssteuer ab einer Million Euro netto greifen (das betrifft rund 80.000 Österreicher). ÖGB-Chef Erich Foglar möchte Vermögen schon ab 700.000 Euro besteuern.