Reifen flog durch Scheibe und verfehlte Baby knapp

Bild: Fotolia.com

Wie durch ein Wunder blieben am Samstag alle Beteiligten eines schweren Verkehrsunfalls auf der Innkreisautobahn beinahe unverletzt. Ein Rad hatte sich vom Auto eines 37-jährigen Pkw-Lenkers aus Deutschland gelöst und flog auf der A8 in den Gegenverkehr. Er durchschlug die Windschutzscheibe eines anderen Wagens - wäre dort drinnen nicht ein Baby gesessen, hätte es zur Tragödie kommen können.

Der Deutsche war gegen 7.00 Uhr in Richtung Suben unterwegs, als sich das linke hintere Rad vom Pkw löste. Der Reifen rollte gegen die Betonmittelleitwand und wurde auf die gegenüberliegende Richtungsfahrbahn geschleudert. Dort durchschlug das Rad die Windschutzscheibe eines Pkw, der von einem 46-jährigen Deutschen gelenkt wurde.

Das Wunder: Die Beifahrerin des Mannes, die genau in der "Schusslinie" saß, hatte sich im Moment des Aufpralls zu ihrem auf dem Rücksitz befindlichen Baby gebeugt und wurde deshalb nur leicht verletzt. Alle weiteren Unfallbeteiligten blieben komplett unverletzt. Am Fahrzeig des 46-jährigen Deutschen entstand Totalschaden, so die Polizei.

 

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