Bei der Langbahn-Weltmeisterschaft in Budapest qualifizierte sich Reitshammer über 50 Meter Brust in österreichischer Rekordzeit von 27,11 bereits überraschend fürs Finale. Und setzte im Endlauf noch einen drauf.
Der Tiroler schwamm in 26,94 sensationell auf den vierten Rang. Zur Bronzemedaille fehlten bloß 22 Hundertstel.
Gold ging an den US-Amerikaner Nic Fink (26,45), der sich um drei Hundertstel vor dem Italiener Nicolo Martinenghi durchsetzte. Michael Andrew aus den USA schwamm zur Bronzemedaille (+0,49).