Religions-Unterricht in Favoriten gekürzt!

Die katholische Kirche ist in Favoriten in der Krise: Nach Pfarrzusammenlegungen muss jetzt auch der Religionsunterricht an einem Gymnasium gekürzt werden - es gibt nicht genug Schüler.

Die katholische Kirche ist in Favoriten in der Krise: Nach Pfarrzusammenlegungen muss jetzt auch der Religionsunterricht an einem Gymnasium gekürzt werden – es gibt nicht genug Schüler.

Mindestens zehn Schüler muss es in einer Klasse geben, um den Religionsunterricht im Umfang von zwei Stunden abhalten zu müssen. Das geht sich im Gymnasium in der AHS in der Ettenreichgasse kaum aus.

Damit sich wenigstens eine Stunde ausgeht, wurden etwa in der zweiten Schulstufe Kinder aus drei Klassen zusammengekratzt. "Eine fundierte Religionsausbildung ist wichtig. Dass katholische Kinder aus Spargründen nicht unterrichtet werden, ist der falsche Weg", wettert FP-Chef Johann Gudenus.

In Favoriten geht die Zahl der Katholiken seit Jahren zurück. Nächstes Jahr sollen 16 Pfarren zu fünf fusioniert werden.

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