Religiöse Rast: Jetzt gibt's "Park and Pray"

Tankstille statt Tankstelle: Vor der Pfarre Gänserndorf kann geparkt und gebetet werden.
Tankstille statt Tankstelle: Vor der Pfarre Gänserndorf kann geparkt und gebetet werden.Bild: Erzdiözese Wien/ S. Kronthaler
Neue Parkplätze sollen Auto-und Radfahrern die Möglichkeit für ein schnelles Gebet bieten.
Eine "TankStille für die Seele" – so lautet der Slogan vom neuen "Park and Pray"-Projekt der Erzdiözese Wien. Das Konzept dahinter: Wer beten will, darf gratis vor der Kirche parken. Der religiöse Drive-In ist mit eigenen Parkschildern gekennzeichnet.

Keine beschränkte Parkdauer



"Egal, ob am Weg zum Großeinkauf, nachhause von der Arbeit, oder einfach nur auf der Durchreise, der "Park and Pray"-Stellplatz ermöglicht es, einen Stopp bei der Kirche zu machen und die Seele neu aufzutanken", erklärt die Erzdiözese Wien. Eine beschränkte Parkdauer für das Gebet to go gibt es nicht denn: "Wenn jemand den ganzen Tag beten will, kann er das tun", so die Diözese.

CommentCreated with Sketch.5 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch.Heilige Parkplätze in Wien und Niederösterreich



Das Vorbild zur religiösen Ruhepause stammt ursprünglich aus den USA. Bisher gibt es die heiligen Parkplätze in Wien und Niederösterreich. Bereits acht Kirchen, u.a. die Stadtpfarrkirche Gänserndorf und die Wallfahrtskirche Maria Schutz (NÖ), haben sich dem Projekt angeschlossen.

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