Rennfahrerin weist ORF-Star bei Klimafrage zurecht

Autorennfahrerin Alina Loibnegger
Autorennfahrerin Alina LoibneggerORF screenshot
Talkmasterin Barbara Stöckl spricht Autorennfahrerin Alina Loibnegger auf die Klimakrise an. 

Alina Loibnegger, Floristin und Autorennfahrerin, schaute vergangenen Donnerstag bei der Diskussionsrunde von Barbara Stöckl vorbei. Zuerst war das Gespräch noch recht angenehm. Stöckl wollte, wie "die Verbindung zwischen diesen beiden Berufen" gelingt. "Es ist die Leidenschaft und ich habe einen tollen Sponsor, der es mir ermöglicht in meinem Floristenjob sehr flexibel zu sein", erzählt sie ganz stolz.

Stöckl befragt Autorennfahrerin zur Klimakrise

Doch dann wird es etwas ungemütlich. Stöckl kommt auf den Klimaschutz zu sprechen: "Kann man heute noch tatsächlich mit 420 PS-starken Autos fahren? Ist Motorsport überhaupt noch eine Ausdrucksform, die in dieser sich verändernden Welt noch einen Platz haben soll?"

Stöckl muss lachen, Rennfahrerin kontert

Loibnegger meint: "Ich glaube, man darf das jetzt nicht nur auf den Motorsport festlegen. Weil es gibt genug Bereiche, wo man wirklich eine Verbesserung machen sollte – sei es bei der Ernährung, in privaten Kreisen, E-Mobilität. Natürlich versucht man im Motorsport Verbesserungen zu finden." Stöckl muss daraufhin kurz lachen und kontert: "Also die anderen sollen anfangen." Die Rennfahrerin weist sie zurecht: "Na, die anderen sollen nicht anfangen, es soll jeder anfangen und jeder in jedem Bereich was verbessern. Sonst geht's nicht."

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