Rentier-Baby Paula busselt die Mama in Schönbrunn

Bild: Tiergarten Schönbrunn/Norbert Potensky
Die kleine Paula hat großes Glück: In Österreich glauben wir an das Christkind, nicht den Weihnachtsmann. Einen mit Geschenken vollbeladenen Schlitten wird Klein-Paula also nie ziehen müssen. Stattdessen verbringt sie ihre Zeit damit, mit Mama Pinja zu schmusen.
Weil in ihrer eisigen Heimat das Futter rar ist, können Rentier-Babys praktisch ab der ersten Minute stehen und sind äußerst fleißige und ausdauernde Wanderer.

Auch hier hat es die erst wenige Tage alte Paula, die am 26. April auf die Welt kam, gut. Sie bekommt das Essen ins Gehege geliefert und kann sich die warmen Sonnenstrahlen aufs Fell scheinen lassen.

Wenn Paula größer wird, wird auch ihr ein beeindruckendes Geweih wachsen. Bei den Rentieren tragen nämlich sowohl Männchen als auch Weibchen Kopfschmuck.
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