Rettung steckte mit verletztem Kind im Schnee

Am Freitagabend musste die Rettung in Oberösterreich auf einer Schipiste ausrücken. Doch kaum war das verletzte kleine Mädchen eingeladen, kam die böse Überraschung: Der Rettungswagen steckte im Schnee. Die Feuerwehr musste die Rettung retten.
Am Freitag gegen 18 Uhr stürzte auf einer Schipiste bei Freistadt ein kleines Mädchen und brach sich, wie sich später herausstellte, den Arm. Das Rote Kreuz eilte zur Hilfe. Gegen 18.20 Uhr wurde die Patientin in den Wagen geladen. Die Fahrt sollte ins Landeskrankenhaus Freistadt gehen. Doch beim Wegfahren drehten sich im Kunstschnee die Reifen durch. Das Auto steckte fest. 

Die Sanitäter mussten selbst um Hilfe rufen. Die Freiwillige Feuerwehr eilte zur Rettung heran. Sie hängten den Einsatzwagen an das Feuerwehrauto und schleppten es aus dem Bereich der Lift-Talstation. Sobald die verschneite Zufahrtstraße hinter ihnen lag, hatten die Reifen der Rettung auch wieder Bodenhaftung. 

Mit einer halben Stunde Verzögerung konnte die junge Patientin dann doch noch zur Behandlung gebracht werden. 

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