Rettungsheli flog auch bei Folgeunfall auf der A1

Nach dem schweren Lkw-Crash auf der A1 im Bezirk Amstetten, kam es im Staubereich erneut zu einem Unfall. In die Massenkarambolage waren wieder zwei Lkw involviert.

Blutiger Tag auf der Westautobahn Richtung Wien zwischen Sankt Valentin und Haag im Bezirk Amstetten: Nach dem schweren Crash zwischen zwei Lkw, bei dem einer der Lenker massiv im zerstörten Führerhaus eingeklemmt worden war und per Rettungshubschrauber ins Spital nach Amstetten geflogen werden musste ("Heute" berichtete; siehe Infobox), kam es kurz vor Mittag im Staubereich zu einem heftigen Auffahrunfall.

Massenkarambolage im Staubereich

Und auch der hatte es in sich: Wie beim Crash wenige Stunden zuvor waren erneut zwei Lkw involviert, ebenso wie mehrere Pkw. Insgesamt wurden 13 Personen verletzt, einige davon schwer. Der schwer verletzte Lkw-Lenker wurde – ebenso wie beim ersten Unfall – im Wrack eingeklemmt, musste von den Feuerwehrmitgliedern (Anm.: sie wurden von der ersten Unfallstelle abgezogen) befreit und mit dem Rettungshubschrauber ins Spital geflogen werden. Erneut landete also der "Christophorus" auf der "West". Auch eine schwangere Frau sowie mehrere Jugendliche waren in den Unfall verwickelt – sie erlitten leichte Blessuren.

Die A1 war am frühen Nachmittag nach wie vor gesperrt. Wie lange die Aufräum- und Bergungsarbeiten dauern werden, könne laut Asfinag noch nicht abgeschätzt werden.

(nit)

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