Liebes-Lugner mit Zebra "in der Sondierungsphase"

Mit dem Sager: "Ich wünsche mir eine monogame Beziehung" sorgte Richard Lugner am Wochenende für Aufsehen. "Heute" hat das erste Interview zur Causa "Zebra".
Der Lugner'sche Streichelzoo könnte bald um ein "Zebra" reicher sein. Wie "Heute" am Sonntag berichtete, möchte Österreichs liebster Baumeister mit 87 auf ein monogames Lebenskonzept umsatteln. Er suche jetzt "eine Echte", schrieb er in einem "Krone"-Gastkommentar anlässlich des Jahreswechsels und möchte "nicht immer auf 100 Kirtagen mit verschiedenen Frauen antanzen".

"Ich würde sie 'Zebra' nennen"

Dabei hat er offenbar auch schon ganz konkret ein Auge auf jemanden geworfen: "Es gibt eine Menge Kandidatinnen – die Gerda Rogers hat aber zu allen 'Nein' gesagt. Dabei dachte ich, es gibt da schon eine." Einer wie Mörtel lässt sich von ihm nicht wohlgesonnen stehenden Sternen aber nicht entmutigen: "Für sie will ich mir 2020 mehr Zeit nehmen, wir haben uns schon kennengelernt und verabredet. Ich würde sie vielleicht 'Zebra' nennen, das würde zu ihr passen", schreibt Lugner in der "Krone".

"Ernten, wenn alles reif ist"

Ihren richtigen Namen wollte er (vorerst) nicht preisgeben. Eventuell werde sie ihn aber schon auf den Opernball begleiten, führte "Mörtel" aus. So lange möchte "Heute" naturgemäß nicht zuwarten und fragte Lugner am Feiertag: Was ist jetzt mit ihrer neuen Liebe wirklich, Herr Baumeister. "Die suche ich noch", antwortet er aus seinem Urlaubsdomizil auf den Malediven. Und mit dem angesprochenen "Zebra", wie läuft das? Tierisch unkonkrete Antwort: "In Wien gibt es schon nette Zebras, aber man kann erst ernten, wenn alles reif ist."

CommentCreated with Sketch.5 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. "Ungelegte Eier"

Ob er schon ein Date mit jener Frau, auf die er ein Auge geworfen hat, in Aussicht hat? "Ich werde in nächster Zeit hoffentlich aktiv werden", sagt Lugner. Als "Heute" gerade nachhaken will, schwenkt der Shoppingcenter-Betreiber mit Faible für Tier-Spitznamen ins Animalische: "Ungelegte Eier kann man nicht ausbrüten, da muss man Geduld haben." Ach, Herr Baumeister, so zugeknöpft kennen wir Sie doch gar nicht! Doch Lugner hat offenbar Angst, dass er mit einer zu voreiligen Vollzugsmeldung in den Medien die mühsam aufgebaute Basis gleich zerstören könnte. Er bittet "Heute" um Verständnis für die ungewohnte Zurückhaltung: "Ich bin noch in der Sondierungsphase, da kann noch einiges schief gehen."

Lugners "Streichelzoo" im Überblick

Richard Lugner und die Frauen – das ist seit jeher eine Neverending-Story. Die Ehe mit seiner Jugendliebe Christine Gmeiner (sie haben zwei gemeinsame Söhne) ging nach 17 Jahre zwar in die Brüche, man blieb aber beruflich noch länger miteinander verbunden. Mit Cornelia Hahn war er vier Jahre verheiratet. Susanne Dietrich war von 1984 bis 1989 an seiner Seite. Kurz nach der Scheidung starb sie an den Folgen einer Schönheitsoperation.

Von 1990-2007 war "Mörtel" dann mit Christina "Mausi" Lugner verheiratet. Sie haben eine gemeinsame Tochter, Jacqueline, die heute auch in seiner Lugner City tätig ist, das Rampenlicht aber scheut. Es folgten Partnerschaften mit Bettina "Hasi" Kofler (2008), Sonja "Käfer" Schönanger (2008-2009), Nina "Bambi" Bruckner (2009), Anastasia "Katzi" Sokol (2009-2013) und Bahati "Kolibri" Venus (2013-2014). Mit viel Pomp ging er am 13. September 2014 im Wiener Schloss Schönbrunn noch einmal eine Ehe ein, heiratete das deutsche Playmate Cathy "Spatzi" Schmitz.

Er gibt Hoffnung nicht auf

Nach dieser Scheidung wurde es unübersichtlicher. Mit "Andrea vom Badesee" – auch als "Goldfisch" tituliert – schritt er ab 2017 durchs Leben. Etwas Ernstes wurde es auch danach mit "Rehlein" Moni nicht. Dennoch hat Lugner die Hoffnung auf die große Liebe offenbar noch nicht aufgegeben. "Heute" gratuliert und wünscht alles Gute…

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