Riesen-Bildschirme vor Albertina gegen Nazitum

Bild: Hertel Sabine
Eine Menschenmenge lacht über zwei junge Juden, die auf Knien das Pflaster säubern müssen - mit Schock-Bildern will Künstlerin Ruth Beckermann auf zwei großen Videowänden (85 Zoll bzw. 2,15 Meter Diagonale) an die "Reibpartien" aus der Zeit des Wiener Antisemitismus erinnern.
Eine Menschenmenge lacht über zwei junge Juden, die auf Knien das Pflaster säubern müssen – mit Schock-Bildern will Künstlerin Ruth Beckermann auf zwei großen Videowänden (85 Zoll bzw. 2,15 Meter Diagonale) an die "Reibpartien" aus der Zeit des Wiener Antisemitismus erinnern.

Das Projekt "the missing image" basiert auf dem 1988 von Alfred Hrdlicka geschaffenen Denkmal "Mahnmal gegen Krieg und Faschismus" – die Installation wird am Donnerstag (17.30 Uhr, Albertinaplatz) eröffnet und ist bis 10.11. zu sehen.

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