Rihanna betrügt Bestatter ihrer Oma

Bild: Reuters

Im Juni jährte sich der Todestag von Rihannas Großmutter zum ersten Mal. 2012 verstarb die damals 79-Jährige, nachdem sie den Kampf gegen den Krebs verlor. Nach dem Dahinscheiden von Clara Brathwaite richtete Rihanna zu ihren Ehren eine Beerdigung auf Barbados aus. Doch nun stört ein unangenehmer Streit die ewige Ruhe der Promi-Oma: Rihanna zofft sich aktuell nämlich mit dem Bestattungsunternehmen um Geld.

Im Juni jährte sich der  Todestag von Rihannas Großmutter  zum ersten Mal. 2012 verstarb die damals 79-Jährige, nachdem sie den Kampf gegen den Krebs verlor. Nach dem Dahinscheiden von Clara Brathwaite richtete Rihanna zu ihren Ehren eine Beerdigung auf Barbados aus. Doch nun stört ein unangenehmer Streit die ewige Ruhe der Promi-Oma: Rihanna zofft sich aktuell nämlich mit dem Bestattungsunternehmen um Geld.

Auf der teuren Trauerfeier fanden die Gäste laut dem Online-Portal "TMZ" Flatscreens, Zelte und eine üppige Dekoration aus exotischen Blumen vor. Rihanna griff also tief in die Tasche, um das Ableben ihrer Großmutter würdevoll zu zelebrieren.

Doch nun steht der 25-Jährigen eine Klage wegen Betruges ins Haus. Sie soll laut Angaben des Bestatters nur für einen Teil der in Rechnung gestellten Kosten aufgekommen sein.

Mehr als 150.000 US Dollar (etwa 112.283 Euro) hat die Firma der Sängerin in Rechnung gestellt. Zu viel nach Meinung von Rihanna. Der Anklageschrift zufolge bezeichnete sie die Summe als "exorbitant" und zahlte nur ein Viertel der Rechnung. Rihannas PR-Sprecher äußerten sich bislang nicht zu dem Fall.

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