Die Werbekampagne für Rihannas neues Parfüm "Rogue" sorgt in Großbritannien für ordentlich Wirbel. Die Briten sind über das freizügige Sujet nämlich "not amused". Die britische Werbeaufsicht forderte nun eine eingeschränkte Verbreitung der Plakat-Kampagne.
Die Werbekampagne für Rihannas neues Parfüm "Rogue" sorgt in Großbritannien für ordentlich Wirbel. Die Briten sind über das freizügige Sujet nämlich "not amused". Die britische Werbeaufsicht forderte nun eine eingeschränkte Verbreitung der Plakat-Kampagne.
In dem Bericht der Aufsichtsbehörde ASA wird die Duftwerbung mit Rihanna (26) als Star als "sexuell anzüglich" eingestuft. Ausgehend von dieser Einschätzung erwirkte die ASA, dass die Plakate nur mehr außerhalb der Sichtweite von Kindern angebracht werden. Grund für die Prüfung der Kampagne war eine Beschwerde, die bei der Behörde eingegangen war.
Problem: provokante Pose mit Beinen
Das schwarz-weiße Plakat zeigt die Sängerin auf einem Holzboden liegend. Ohne BH, dafür mit spitzen High Heels, nimmt die Musikerin eine verführerische Pose sein. Ihre nach oben gestreckten Beine stützt das Stimmwunder auf dem Parfüm-Flakon. Die vor der Brust gekreuzten Arme bedecken dabei ihren nackten Busen.
Problematisch sei laut ASA jedoch nicht primär die mangelnde Bekleidung des karibischen Bühnenstars, sondern "Rihannas Pose mit den Beinen nach oben" - die sei nämlich höchst "provokativ".
"Deshalb, und aufgrund der Tatsache, dass Rihanna bis auf die High Heels nackt zu sein scheint, ist die Anzeige sexuell anzüglich und sollte so angebracht werden, dass das Risiko, von Kindern gesehen zu werden, reduziert ist", erklärte die Aufsichtsbehörde.
Das Plakat darf nun nur noch unter Beachtung dieser Vorgaben angebracht werden.
Die Sängerin aus Barbados ist für ihre freizügige Kleidung bekannt. Erst kürzlich erschien sie in einem .