Von den iHeartRadio-Awards hat in Österreich noch niemand gehört. Das wäre auch so geblieben, wenn nicht Rihanna und Gwen Stefani bewiesen hätten, dass man selbst als wunderschöner Mensch urplötzlich zum Kotzen aussehen kann.
Rihanna schoss am 1. Mai den Vogel ab. Kollege Pitbull musste ihren Preis entgegen nehmen, weil sie offensichtlich zu spät von zuhause weggefahren war. Als dann auch noch der Verkehr stockte, ging es sich einfach nicht mehr aus, rechtzeitig zu kommen.
Umso beeindruckender war ihr Auftritt. Als Riri den Raum betrat, blieb allen Anwesenden mit einem Funken von Modebewusstsein die Spucke weg. Eingewickelt in einen schwarzen Spitzenvorhang war sie halb nackt, und trotzdem hässlich angezogen. Dazu kombinierte sie billigen Protzschmuck, schwarze Unterwäsche und grünen (!) Lippenstift sowie eine grüne Zunge. Die Rechnung für diese abartig schirchen Fetzen bekam Rihanna am nächsten Tag in der US-Presse präsentiert.
Für den nächsten Schock war Gwen Stefani verantwortlich. Die Ex-Styling-Queen war kaum wiederzuerkennen. Ihr biederes Kleidchen war eher fad als stylish, dafür hatte es ihr "neues" Gesicht in sich. Sobald Frau Stefani lächelte, war sie nicht mehr widerzuerkennen. Die glatt ausgespannte Stirn konkurrierte mit den aufgespritzten Bäckchen und den zusammengekniffenen Augen. Pfui Gack!
Klicken Sie sich durch die Fotoshow der beiden "Grazien" - Anschauen auf eigene Gefahr!