Rihanna wird zur nackten GQ-Schlumpfine

Bild: twitter.com

Sex sells, heißt es nicht umsonst. Das Männermagazin GQ weiß das offensichtlich auch, weshalb sie ihre "Männer des Jahres" auf dem Titelbild mit einer nackten Frau bewerben. Eine Frau unter lauter Männern? Das kennt man sonst nur aus Schlumpfhausen.

Sex sells, heißt es nicht umsonst. Das Männermagazin GQ weiß das offensichtlich auch, weshalb sie ihre "Männer des Jahres" auf dem Titelbild mit einer nackten Frau bewerben. Eine Frau unter lauter Männern? Das kennt man sonst nur aus Schlumpfhausen.

Allerdings ließ Schlumpfine ihr Kleidchen immer an. Superstar Rihanna hingegen schälte sich aus ihren oft sowieso sehr offenherzigen Outfits und präsentierte sich auf dem Titelblatt des bekannten Magazins nur mit einer Lederjacke bekleidet.

) verbreitete sie auch sofort das neue GQ-Cover. Gut so, Rihanna, finden wir. Wenn du dich schon permanent nackt herzeigen willst, dann tu es wenigstens nicht mit selbstgemachten Fotos auf Twitter, sondern lass die von GQ teuer dafür bezahlen. Die Computerbearbeitung, das Schminken und den tollen Fotografen bekommst du gratis dazu und das Foto kannst du dann wieder twittern.

Da hat wohl jemand vom Hohn und Spott nach den ersten (hässlichen) selbstgemachten Nacktbildern gelernt. Vielleicht ist es aber auch eine verspätete Reaktion auf das Gerücht, dass (siehe Fotoshow). Diese Fotos wurden, wenig verwunderlich, grottenschlecht.

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