Rihanna wurde zum "Humanitarian of the Year" gekürt

Der breiten Öffentlichlkeit ist Rihanna in den letzten Jahren vor allem als Popstar mit einem Hang zu Tätowierungen und Cannabis ein Begriff. Doch die 29-Jährige hat viel mehr zu bieten. Für ihren wohltätigen Einsatz für benachteiligte Menschen wurde sie nun von der Harvard Foundation zum "Humanitarian of the Year" gekürt.

Der breiten Öffentlichlkeit ist in den letzten Jahren vor allem als Popstar mit einem Hang zu Tätowierungen und Cannabis ein Begriff. Doch die 29-Jährige hat viel mehr zu bieten. Für ihren wohltätigen Einsatz für benachteiligte Menschen wurde sie nun von der Harvard Foundation zum "Humanitarian of the Year" gekürt.
"Jetzt hab ich es also nach Harvard geschafft", scherzte Rihanna zu Beginn ihre Dankesrede. "Ich hätte niemals gedacht, dass ich das in meinem Leben jemals sagen werde, aber es fühlt sich gut an". Schon als Kind habe sie sich Gedanken drüber gemacht, wie sie anderen Menschen helfen könnte. "Ich sagte zu mir selber 'Wenn ich groß bin und reich werde, dann helfe ich Kindern auf der ganzen Welt'. Damals wusste ich noch nicht, dass ich eines Tages genau in dieser Position sein würde".

In ihrer Heimat Barbados betreibt Rihanna zahlreiche Wohltätigkeitsorganisationen, die sich um benachteiligte Kinder und auch Erwachsene kümmert. Aus diesem Grund wurde sie von der Harvard Foundation mit der humanitären Auszeichnung bedacht.

Den Studenten, die ihrer Rede lauschten, gab sie noch einen einfachen Rat mit auf den Weg. "Alles was ihr tun müsst, ist einer Person zu helfen, und euch keine Gegenleistung dafür zu erwarten. Für mich macht das Menschlichkeit aus. Als kleines Mädchen wusste ich noch nicht, dass man nicht reich sein muss, um jemandem helfen zu können. Man braucht nicht berühmt zu sein, es bedarf dazu auch keiner universitären Ausbildung. Man tut einfach alles in seiner Macht stehende, um zu helfen".

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