Die US-Amerikanerin Debra McKenna verlor 1973 in Maine einen Ring. 47 Jahre später fand ihn ein finnischer Hobbyarchäologe zufällig mit einem Metalldetektor.
Debra McKenna verlor 1973 im US-Bundesstaat Maine einen Ring. Im Jänner fand ihn nun ein finnischer Hobbyarchäologe mit einem Metalldetektor 20 Zentimeter unter der Erde bei der Ruine von Kuusisto.
Er konnte die Besitzerin ausfindig machen, denn das Schmuckstück trug die Initialen von Debras mittlerweile verstorbenem Ehemann, den Namen seiner Highschool und die Jahreszahl seines Abschlusses, 1973. Er hatte ihr damals den Ring geschenkt, doch sie verlor ihn kurz darauf. Wie er nach Finnland kam, weiß niemand.
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