"Men in Black"-Chef Rip Torn ist tot

Eine seiner bekanntesten Rollen war die des "Agent Z"/"MIB Chef Z"/"Zed" in den ersten drei "Men in Black"-Science-Fiction-Komödien.

Trauer um "Men in Black"-Star Rip Torn: Der Schauspieler ist am Dienstagnachmittag (9.7) in seinem Haus in Lakeville, Connecticut gestorben. Seine Ehefrau, Schauspielerin Amy Wright sowie seine beiden Töchter Katie Torn und Angelica waren bei ihm, als er starb. Er wurde 88 Jahre alt.

Seine bekannteste Rolle hatte er in den "Men in Black"-Filmen, in denen er den Boss aller Agenten in Schwarz, "Agent Z" verkörperte. Daneben war er in den Filmen "Made of Steel - Hart wie Stahl" (1992), "RoboCop 3" (1993) und "Marie Antoinette" (2006) zu sehen.

Für "Cross Creek" wurde er 1983 als Nebendarsteller für einen Oscar nominiert. 1996 holte er sich zudem einen Emmy für seine Darstellung in der TV-Serie "Die Larry Sanders Show" (1992-1998).

Er hinterlässt sechs Kinder

Torn hinterlässt sechs Kinder und seine Ehefrau Amy Wright, mit der er seit 1989 verheiratet war. Zudem war er ein Cousin von Schauspielerin Sissy Spacek ("Carrie"). 2010 war Torn wegen eines Versuchs in eine Bank einzubrechen, verhaftet. Er wurde zu einer Freiheitsstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt, die auf Bewährung ausgesetzt wurde.

(LM)

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