"Riverdale"-Dreharbeiten wegen Luke Perry gestoppt

Luke Perry starb am Montag an den Folgen eines Schlaganfalls. Die Produzenten von "Riverdale" stoppten daraufhin die Dreharbeiten.
Wie "Hollywood Reporter" berichtet, wurden die Dreharbeiten der dritten Staffel von "Riverdale" (auf Netflix) vorerst gestoppt. Die Produzenten wollen den Crew-Mitgliedern und Co-Stars genügend Zeit geben, um den Tod des Schauspielers Luke Perry zu betrauern. In der Serie verkörperte Perry Fred Andrews, den Vater von Archie Andrews (K.J. Apa).

Produzenten drücken ihr Beileid aus

In einem offiziellen Statement heißt es: "Wir sind zutiefst traurig, zu erfahren, dass Luke Perry verstorben ist. Luke, ein geliebtes Mitglied der 'Riverdale'-, Warner Bros.- und CW-Familie, war alles, was man sich nur wünschen konnte: ein unglaublich fürsorglicher, vollendeter Profi mit gigantischem Herzen und ein wahrer Freund für alle, Vaterfigur und Mentor für die jungen Kollegen. Luke war unglaublich großzügig, und er hat das Set mit Liebe und Freundlichkeit erfüllt. Unsere Gedanken sind bei Lukes Familie während dieser äußerst schwierigen Zeit."

Was passiert mit Fred Andrews?

Luke Perry, der in den 90er Jahren durch seine Rolle des Dylan McKay mit der Serie "Beverly Hills, 90210" größere Bekanntheit erlangte, starb vergangenen Montag an den Folgen eines schweren Schlaganfalls. Wie es jetzt mit der Serie "Riverdale" weitergeht, ist noch unklar. Fans vermuten, dass die Produzenten die Figur von Perry sterben lassen.

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(LM)

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