Robbie sollte neuer Queen-Sänger werden, aber ...

Eigentlich hätte Robbie Williams in die Fußstapfen von Freddie Mercury als "Queen"-Frontmann treten sollen. Doch der hatte die Hosen voll.
"Obwohl ich hinterm Mikrofon sehr selbstbewusst bin, habe ich ein ganz niedriges Selbstvertrauen", erzählt Pop-Superstar Robbie Williams (46) dem britischen Radiosender SiriusXM. Und als er 2001 gefragt wurde, ob er sich vorstellen könne, in die Fußstapfen von Freddie Mercury als "Queen"-Frontmann zu treten, machte er einen Rückzieher: "Freddie ist für mich ein Gott. Ich hatte einfach zu viel Schiss".

"Hatte Hosen gestrichen voll"



2001 nahm Robbie mit den beiden "Queen"-Gründungsmitgliedern Brian May (72) und Roger Taylor (70) eine Neufassung ihres Welthits "We are the Champions" auf.

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Eigentlich als eine einmalige Sache für den Soundtrack des Heath Ledger-Films "Ritter aus Leidenschaft" geplant, wollten May und Taylor nach den Studioaufnahmen mehr. Ein Tour mit Robbie als "Queen"-Frontmann war ihr Plan: "Ich hatte die Hosen gestrichen voll. Außerdem war ich selbst gerade auf großer Stadien-Tournee, ich wollte mich nicht aufteilen. Aber das ist eine andere Geschichte."



"Queen" rekrutierten 2004 kurzerhand den Sänger Paul Rodgers (70)von Free und Bad Company. Die Zusammenarbeit endete 2009 nach weltweiten Tourneen.

Seit 2011 werden sie vom ehemaligen "American Idol"- Star Adam Lambert (38) angeführt - "seine Stimme ist unglaublich", schwärmt auch Robbie. Ob er sich die neuen Queen-Socken kauft?

Hier der Vergleich: Robbie Williams und Adam Lambert







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