Robert Pattinson denkt über Porno-Karriere nach

Der Schauspieler hat sich abgesichert: Wenn er in seinem nächsten Filmprojekt nicht seinen Mann steht, will er im Porno-Business groß rauskommen.

Nach Adam West, Michael Keaton, Val Kilmer, George Clooney, Christian Bale und zuletzt Ben Affleck wird Robert Pattinson in "The Batman" für Recht und Ordnung sorgen. Das neue Abenteuer des Dunklen Ritters soll im Sommer 2021 in die Kinos kommen.

Allerdings tritt Pattinson kein leichtes Erbe an. Bei den letzten Batman-Filmen ("Dawn of Justice", "Justice League") konnte bereits Ben Affleck die Fans nicht überzeugen, beide Abenteuer blieben weit hinter den Erwartungen zurück. Nach dem eher miserable Einspielergebnis von "Justice League" entschied man sich dann endgültig dazu, einen neuen Batman-Darsteller zu suchen. Deshalb bekommt der "Twilight"-Schwarm Robert Pattinson jetzt die Flatter.

Schält sich Batman aus dem Kostüm?

"Ich gehe immer davon aus, dass das Schlimmste eintritt", erzählt Pattinson dem "Guardian". Bei einer Pleite an den Kinokassen würde er seine Karriere als Porno-Darsteller fortsetzen: "Wenn's passiert, bin ich vorbereitet." Im Fall der Fälle soll es dann aber auf jeden Fall ästhetisch bleiben: "Art House-Porno", scherzt Pattinson.

Pattinson in bester Gesellschaft

Lechzende Fans sollten sich aber nicht allzu früh freuen. Dass Robert Pattinson im seriösen Fach scheitert, ist ziemlich unwahrscheinlich. Dafür fiel in letzter Zeit das Kritikerlob ihm gegenüber zu wohlwollend aus.

Neben Willem Dafoe ("Platoon") glänzte er im Psycho-Kammerspiel "Der Leuchtturm" und stahl in der Netflix-Produktion "The King" beinahe Hauptdarsteller Timothée Chalamet ("Call me by your Name") die Show. Mit solchen Auftritten ist Pattinson auf dem besten Weg, sich seinen Ruf als Charakter-Mime zu festigen. Die Zeiten als glitzernder Vampir in "Twilight" sind eindeutig vorbei.

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