"Romina Backstage" & das Geschäft mit der großen Liebe

Zwei Rosen für Romina – die "Heute"-Redakteurin bat die beiden "Bachelor"-Protagonisten Paul Janke und Miro Slavov zum "Romina Backstage"-Talk

Es geht wieder los – ab 26. Jänner (RTL, 20.15 Uhr ) sucht der neue "Bachelor" Dominik Stuckmann (30) die wahre Liebe. Kein leichtes Unterfangen in Zeiten von Social-Media. Denn, geht es den Damen wirklich darum ihn kennenzulernen, oder ein paar Minuten Fame und eine Teilnahme am nächsten Trash-TV-Format? In "Romina Backstage" dreht sich dieses Mal genau darum – und wer könnte darüber besser plaudern, als "Ur-Bachelor" Paul Janke und "Bachelor in Paradise"-Kandidat Miro Slavov? Richtig, niemand und genau darum nahmen die beiden nun in der Wiener Stadtbar Platz, um "Heute"-Redakteurin Romina Colerus Rede und Antwort zu stehen. 

Eines gleich vorweg, als Paul Janke (40) vor mittlerweile 10 Jahren die Reise antrat, um die Liebe zu finden, drehte sich die Welt noch nicht im Likes und Follower – da stand wirklich noch im Fokus vielleicht jemanden kennenzulernen. Doch warum entschied sich der smarte Hamburger dafür, bei der Kuppelshow mitzumachen? "Ich hab anders einfach keine Frau kennengelernt und dachte, ich muss einfach ins TV", scherzt er gleich zu Beginn der Show. Beworben hat er sich damals nicht. "Ich hätte mich nie beworben. Die kamen damals auf mich zu", erklärt er, dass "damals" wirklich noch alles anders abgelaufen ist. Heute kann sich RTL vor Bewerbungsvideos kaum noch retten. Einer, der die Rolle des Rosenkavaliers auch gerne übernommen hätte, ist Miro Slavov (31), der durch seine Teilnahme an "Austria's next Topmodel" bekannt wurde. Gereicht hat es bisher allerdings nur für "Bachelor in Paradise". Eine tolle Erfahrung, die ihm aber keine Freundin brachte. "Es war keine dabei, die mich optisch wirklich gecatcht hat", gesteht er. Vielen egal –immerhin kann eine Teilnahme Bekanntheit, Instagram-Follower und somit einen gewissen Promi-Status mit sich bringen. "Früher war das ehrlicher, da ging es nicht um Fame. Die Prioritäten haben sich geändert", sind sich die beiden einig. "Jeder will nur noch auffallen und das um jeden Preis", hält Miro fest. 

"Es geht darum, die große Liebe zu finden", muss Miro selbst ein bisschen lachen. Und die Wahrheit? "Also ich wäre gerne Bachelor geworden, weil ich glaube, dass das echt mega viel Spaß macht" – ja, das glauben wir dir, ein Mann, der aus 20 Frauen auswählen darf. Welcher Mann würde das nicht gut finden? "Ich glaub, das ist dann auch was, was man sich in 10 Jahren oder so ansieht oder mal seinen Kindern zeigen kann." Gut, da ist sich Paul dann nicht wirklich sicher, ob er das machen würde. "Also wie ich da meine Dream-Dates gesehen habe und in einer Abfolge von drei Minuten mit allen drei Finalistinnen geknuscht habe, das war mir dann schon unangenehm", gesteht er. 

So muss die Traumfrau sein 

Doch wie sieht es mit anderen Formaten aus? "Ich hab eigentlich fast alles gemacht, aber im Dschungel war ich nicht", so Janke, der einmal eine Anfrage dafür hatte. "Damals war es für mich kein Thema, ehrlich gesagt. Mittlerweile ist es irgendwie Kult geworden." Unter gewissen Umständen könnte er sich sogar vorstellen, in den Dschungel zu ziehen: "Da müssen wirklich viel Faktoren zusammenpassen." Komplett abgeneigt wären beide nicht, da sie auch der Meinung sind, dass der Dschungel eine Herausforderung ist. Miros Augen funkeln aber auch, wenn es um "Das Sommerhaus der Stars" geht. "Diese Couple-Spiele finde ich so geil", wäre er gerne mal dabei. Aber, Stopp – dafür braucht man einen Partner  – oder im Fall von den beiden eine Partnerin. Was muss sie denn mitbringen, die Traumfrau? "Na alles natürlich", prescht Janke gleich vor. Gut, das beutet? "Humor, Intelligenz, Aussehen,..." – und Miro pflichtet bei. Apropos Aussehen – auch da haben die zwei Single-Männer einen bevorzugten Typ. "Ich steh tendenziell schon eher auf den dunklen Typ, wenn ich ehrlich bin, meine langjährige Freundin war  blond", erzählt der blonde 1,80 Meter-Mann. Humor ist Miro, der Paul etwas überragt – er ist 1.98 Meter groß – sehr wichtig. "Schrecklich, wenn ich mich mit ihr fadisiere, da kann sie noch so schön sein." 

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