Zeugen beobachteten die Aktion, posteten die Rechnung auf Facebook. Die FP kritisiert die "Tschick-Affäre" heftig: "Das ist eine Frechheit! Offenbar versteht man unter der Notversorgung auch die Aufwendung von Spendengeldern zum Kauf von Zigaretten", so FP-Bezirkschef Andreas Bors.
Rotes Kreuz NÖ-Sprecherin Sonja Kellner kontert emotional: "Solche Hasspostings machen mich fassungslos. Natürlich wurden keine Spendengelder verwendet. Jedem Mitarbeiter ist es selbst überlassen, was er mit seinem eigenen Geld macht."
Das Rote Kreuz betreut alleine in Tulln bis zu 450 Flüchtlinge in der Messehalle 8.