Rowlings Tierwesen" ecken an - "That shit is racist"

Nicht alle Fans sind von der finalen Vorschau auf "Phantastische Tierwesen 2" begeistert. Eine Schlange erhitzt die Gemüter.
Über 20 Jahre lang hütete "Harry Potter"-Schöpferin J.K. Rowling das Geheimnis, dass Nagini, zugleich tödliches Haustier und Seelenspeicher von Superschurke Voldemort, in Wahrheit ein Mensch ist.

Scharfäugige Fans des Potterversums hatten es schon nach den ersten Einblicken ins neue Spin-off "Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen" geahnt. Das schuppige Outfit von Aktrice Claudia Kim und die Tatsache, dass ihre geheimnisvolle Figur in einem magischen Wanderzirkus beschäftigt ist, der mit einer gigantischen Schlange wirbt, hatten ausgereicht, um die Theorie aufzustellen.

Der neue Trailer des Fantasy-Streifens bestätigt diese nun. Während viele Fans von Rowlings Zauberwelt über die Connection zu den Potter-Romanen und -Filmen begeistert sind, kritisieren andere die Entscheidung, eine asiatische Frau zu Voldemorts Schlange zu machen.



"Ich denke, dass ist das Problem, wenn weiße Leute sich an Diversität versuchen und keine POC um Hilfe bitten", twitterte etwa Schriftstellerin Ellen Oh. "Sie sehen die Verbindung nicht, die entsteht, wenn man Nagini als asiatische Frau zum Haustier eines weißen Mannes macht. Also sage ich es jetzt einfach. Dieser Scheiß ist rassistisch."

Oh ist mit ihrer Meinung nicht alleine:

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"Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen" startet am 16. November 2018 in den österreichischen Kinos.

(lfd)

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