Königin Silvia (82) sorgte kürzlich bei einem öffentlichen Auftritt für Aufsehen. Die schwedische Monarchin trug ein deutlich sichtbares Pflaster am Kinn, als sie gemeinsam mit ihrem Mann König Carl Gustaf (80) an einem Gedenkgottesdienst teilnahm.
Der Gottesdienst fand nach dem schweren Angriff an einer Schule in Fagersta statt. Warum die Königin die Wunde abdecken musste, bleibt jedoch ein Geheimnis. Das Königshaus hüllt sich in Schweigen.
Informationschefin Margaretha Thorgren reagierte auf eine Anfrage denkbar knapp: "Wir lehnen einen Kommentar ab", heißt es bei Promiflash. Ob ein Eingriff, eine Verletzung oder etwas anderes dahintersteckt, bleibt vorerst offen.
Nicht nur in Schweden gibt es solche Pflaster-Geheimnisse. Auch Ex-Königin Margrethe von Dänemark zeigte sich bei einem Termin auf Schloss Fredensborg plötzlich mit einem Pflaster auf der Nase.
Der dänische Hof schweigt ebenfalls: "Dazu haben wir natürlich keinen Kommentar", so ein Mitarbeiter der Kommunikationsabteilung.
Dabei ging das schwedische Königshaus früher offener mit solchen Fragen um. Als Königin Silvia einst während einer Brasilien-Reise mit einem Pflaster im Gesicht fotografiert wurde, gab Palastsprecherin Ulrika Näsholm damals Auskunft.
"Es war ein routinemäßiger kleiner Eingriff auf Anraten eines Arztes", erklärte sie. Zum aktuellen Fall gibt es jedoch keine vergleichbare Stellungnahme.