Die Frau musste mit einer schweren Gehirnerschütterung im Krankenhaus behandelt werden. "Es war nur eine Frage der Zeit, bis etwas passiert", klagt Beate Graf.
Der schmale Weg zwischen Bootssteg und Busparkplatz, an dem oft mehrere Hundert Passagiere umsteigen, wird auch von Radfahrern benutzt. "Die brausen durch, obwohl der Radweg an dieser Stelle unterbrochen ist. Das ist auch gekennzeichnet. Dort arbeiten ist lebensgefährlich", so die Kollegin der verletzten Fremdenführerin.