"Vollkommener Blödsinn": So reagierte Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely noch am Montag auf "Heute"-Infos, wonach die Rudolfstiftung Opfer der Spitalsreform 2030 wird. Jetzt stellt sich heraus: Der Masterplan sieht tatsächlich ein scheibchenweises Aushungern des Spitals vor.
, wonach die Rudolfstiftung Opfer der Spitalsreform 2030 wird. Jetzt stellt sich heraus: Der Masterplan sieht tatsächlich ein scheibchenweises Aushungern des Spitals vor.
Im ersten Entwurf wird die Zahl der Betten laut "Kurier" von 801 auf 640 reduziert. Wesentliche Abteilungen wie die Onkologie, die Plastische Chirurgie und die Neurochirurgie sollen aufgelassen bzw. in andere Spitäler übersiedelt werden. Es soll neben der Grundversorgung nur mehr zwei Schwerpunkte geben: Behandlungen von Bauch-Krankheiten und ein Mutter-Kind- Zentrum.
Gegenüber "Heute" sprach Wehsely gestern von Schwerpunktsetzungen und davon, dass die Zahl der Betten pro Spital nicht mehr relevant sei. Die Gerüchteküche brodelt weiter: Nächster Zitter-Kandidat ist demnach Hietzing.