Die Wohltätigkeitsorganisation der Ex-Herzogin von York ist offiziell Geschichte. Wie "The Sun" berichtet, wurde der Trust aus dem britischen Charityregister entfernt, auch bei Companies House gilt die Stiftung inzwischen als geschlossen. Website und Instagram-Auftritt sind ebenfalls verschwunden.
Bereits im Februar war angekündigt worden, die Arbeit auf unbestimmte Zeit einzustellen – damals allerdings ohne Begründung. Sarah "Fergie" Ferguson hatte die Organisation 2020 gegründet, um humanitäre Projekte, Umweltinitiativen sowie den Kampf gegen Armut und Hunger zu unterstützen.
Während dieses Kapitel endet, soll sich die 66-Jährige in ein luxuriöses Chalet im Schweizer Verbier zurückgezogen haben. Das rund 17,5 Millionen Euro teure Anwesen "Les Gais Lutins" gehörte ihrem früheren Freund Paddy McNally, der am 22. Juli 2026 verstarb.
Zuletzt hatte Fergusons Stiftung mehrere Partnerorganisationen verloren, nachdem bekannt geworden war, dass sie Jeffrey Epstein in einem Brief als "großzügigen Freund" bezeichnet hatte.
Später tauchte ihr Name zudem erneut in Unterlagen rund um Epstein auf. Aktuell sollen Ermittlungen gegen ihren Exmann Andrew laufen, die auch sie betreffen könnten. Während Sarah in der Schweiz zur Ruhe kommen soll, lebt ihr der Ex-Prinz weiterhin auf dem Sandringham-Anwesen in Norfolk und zittert, wie es mit ihm weitergeht.