In guten wie in schlechten Zeiten: Bereits vor dem Ja-Wort von Christine und Gerhard Rindler ging das Paar durch dick und dünn. Bei einem Forstunfall wurde der 55-Jährige lebensgefährlich verletzt und und liegt seit dem auf der Intensivstation im Klinikum Klagenfurt. Seine Christine wachte Tag und Nacht an seinem Krankenbett, nachdem Gerhard das schlimmste Überstanden hat, läuteten für die beiden Kärntner die Hochzeitsglocken.
In guten wie in schlechten Zeiten: Bereits vor dem Ja-Wort von Christine und Gerhard Rindler ging das Paar durch dick und dünn. Bei einem Forstunfall wurde der 55-Jährige lebensgefährlich verletzt und liegt seit dem auf der Intensivstation im Klinikum Klagenfurt. Seine Christine wachte Tag und Nacht an seinem Krankenbett, nachdem Gerhard das schlimmste überstanden hat, läuteten für die beiden Kärntner die Hochzeitsglocken.
Gemeinsam schaffen sie alles: Ende November wurde Gerhard Rindler bei einem Forstunfall schwerst verletzt, er schwebte sogar in Lebensgefahr. Seine Freundin Christine wich in dieser Zeit keine Minute von seiner Seite. "Das gab dem Patienten sehr viel Kraft und machte ihm Mut. Es hat sich gezeigt, dass Beziehungen mitunter das Wichtigste im Leben sind", sagt Prim. Univ.-Prof. Dr. Rudolf Likar, Vorstand der Anästhesiologie und allgemeinen Intensivmedizin.
Als es mit dem 55-Jährigen wieder bergauf ging, hatte er nur einen Wunsch, seiner Christine das Ja-Wort zu geben! Spontan wurde im Klinikum Klagenfurt alles für den großen Tag arrangiert. Am 15. Dezember war es dann so weit. Gerhard und Christine gaben sich im Beisein von Ärzten und dem gesamten Pflegeteam auf der Intensivstation das Ja-Wort. Als Trauzeuge wählte der Kärntner den Diplomkrankenpfleger Martin Kaldiz. Besiegelt wurde dieses Versprechen mit dem Ringtausch zu Leonhard Cohens „Halleluja“.