In den ersten drei Quartalen ist die Zahl der in Österreich arbeitenden Bulgaren und Rumänen um 35,7 Prozent bzw. 10.311 Personen auf 39.181 gestiegen.
Das zeigt eine interne "Managementinformation" des AMS, die "Heute" von der FPÖ zugespielt wurde. Damit fällt das Plus doppelt so hoch aus, wie in einer Studie anlässlich der kompletten Arbeitsmarktöffnung am 1. Jänner 2014 vorhergesagt.
Was das AMS-Papier noch verrät: Während die Beschäftigung bei Ausländern von Jänner bis September um 5,9 Prozent auf 588.922 stieg, sank sie bei Inländern um 0,4 Prozent. AMS-Fazit: "Das heißt der Zuwachs an Beschäftigung ist nur durch ausländische Arbeitskräfte bedingt."
Für FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache ist das ein "Resultat der verfehlten Zuwanderungspolitik in unserm Land".