Mit vergiftetem Fleisch als Köder hat ein Tierquäler in Russland über mehrere Monate etwa 1.000 Straßenhunde getötet. Nun drohen dem Mann bis zu sechs Monate Haft, die Höchststrafe in dem Land für "Grausamkeit gegen Tiere".
Mit vergiftetem Fleisch als Köder hat ein Tierquäler in Russland über mehrere Monate etwa 1.000 Straßenhunde getötet. Nun drohen dem Mann bis zu sechs Monate Haft, die Höchststrafe in dem Land für "Grausamkeit gegen Tiere".
Der Täter habe sich im Internet über die nötige Dosis für die Köder informiert, teilte die Polizei in der Großstadt Wladiwostok am Pazifik am Montag mit. Der Mann habe die Taten gestanden.
In Russland , die auch immer wieder Menschen attackieren. Für Aufregung sorgten Berichte, die Behörden hätten vor den Olympischen Winterspielen in Sotschi massenweise Streuner töten lassen.