Russell klagt über Schmerzen im hüpfenden Mercedes

George Russell
George RussellIMAGO
Während sein Teamkollege Lewis Hamilton im Mercedes strauchelt, fährt George Russell konstant in die Top-5. Doch auch er leidet im Silberpfeil.

Der aktuelle Lichtblick bei Mercedes heißt George Russell. Der 24-Jährige hat sich auch beim Grand Prix von Imola wesentlich stärker präsentiert als sein Teamkollege, Rekordweltmeister Lewis Hamilton.

Mit Platz vier holte Russell das Maximum aus dem Silberpfeil heraus, doch auch er hat große Probleme mit dem hüpfenden Mercedes.

"Das Bouncing raubt einem wirklich den Atem. So extrem habe ich es noch nie erlebt", erklärt Russell nach dem Rennen in Italien. "Da ist das erste Wochenende, an dem ich wirklich mit meinem Rücken zu kämpfen habe, und es ist fast so, als ob ich Schmerzen in der Brust hätte, weil das Bouncing so stark ist. Aber da müssen wir einfach durch, um die schnellsten Runden zu fahren", gibt sich der Brite kämpferisch.

Russell hofft auf eine Weiterentwicklung und auf ein Ende der hüpfenden Autos: "Ich hoffe wirklich, dass wir eine Lösung finden, und ich hoffe, dass jedes Team, das mit dem Bouncing zu kämpfen hat, eine Lösung findet, denn es ist für die Fahrer nicht zumutbar, damit weiterzufahren."

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