Fussball

Russen-Klub macht sich über Superstar Ronaldo lustig

Cristiano Ronaldo will Manchester United um jeden Preis verlassen. Das nützte nun Spartak Moskau für einen Scherz auf Kosten des Portugiesen.
Heute Redaktion
22.07.2022, 15:56
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben

Dass der mittlerweile 37-Jährige die "Red Devils" noch in diesem Sommer nach nur einem Jahr wieder verlassen will, ist kein Geheimnis. Bisher hat Ronaldo noch kein Training der Saisonvorbereitung absolviert, verpasste auch die Australien-Reise des Premier-League-Klubs - aus "familiären Gründen", wie der Verein mitteilte.

Berater Jorge Mendes arbeitet derweil im Hintergrund an einem Transfer des Portugiesen. Manchester United hat die Qualifikation für die Champions League verpasst, ein Antreten in der Europa League scheint für Ronaldo undenkbar zu sein. Doch von Paris St.-Germain, Chelsea und den Bayern kamen jeweils Absagen. Auch Gerüchte über einen Wechsel nach Italien bewahrheiteten sich nicht.

"Heute" auf Google als bevorzugte Quelle festlegen

Scherz über Ronaldo

Derweil wurde spekuliert, Ronaldo könnte zu seinem Jugendklub Sporting Lissabon zurückkehren. Zwar ist der portugiesische Hauptstadt-Verein keine europäische Top-Adresse, allerdings haben sich die Grün-Weißen aus Lissabon für die "Königsklasse" qualifiziert.

Das Abgangs-Theater nutzte der russische Klub Spartak Moskau für einen Scherz auf Kosten des fünffachen Ballon-d´Or-Gewinners. Der russische Klub postete in sozialen Netzwerken einen Screenshot einer persönlichen Nachricht von Ronaldo. Darin schrieb der Portugiese "Hi, Spartak!", ein vermeintliches Wechsel-Angebot. Doch die Antwort des russischen Klubs darauf war ein einfaches "No". Bei der Unterhaltung handelte es sich freilich um einen Fake. Die klare Ablehnung dürfte Ronaldo aber trotzdem schmerzen.

Der Scherz von Spartak Moskau auf Kosten von Cristiano Ronaldo.
Twitter

Der Spartak-Scherz geht auf eine ähnliche vermeintliche Unterhaltung mit Lionel Messi zurück, als dieser vor einem Jahr Barcelona verließ. Damals hatte Spartak "Hi, Leo" geschrieben und der Argentinier mit einem einfachen "No" geantwortet. "Wieder Schmerzen, aber diesmal nicht bei uns", kommentierte Spartak das Ronaldo-Posting selbst.

Jetzt E-Paper lesen