Drei Generationen werden in Anton Tschechows Komödie "Die Möwe" einen Sommer lang an einem ruhigen See versammelt. Am Samstag feiert das Stück Premiere im Akademietheater Wien.
Drei Generationen werden in Anton Tschechows Komödie "Die Möwe" einen Sommer lang an einem ruhigen See versammelt. Am Samstag feiert das Stück Premiere im Akademietheater Wien.
In schrecklicher Langeweile verbringen vier Gäste einen Sommer am See. Kostja, Sohn der berühmten Schauspielerin Arkadina, will ein erfolgreicher Schriftsteller werden und schreibt ein Stück, das von seiner großen Liebe Nina aufgeführt werden soll. Er bricht das Spiel jedoch wegen der Nörgelei seiner Mutter wieder ab.
Tief gekränkt schießt er eine Möwe, die er Nina schenkt - diese jedoch schwärmt nicht nur für die Schauspielerei, sondern auch für den berühmten Schriftsteller Trigorin, Liebhaber von Kostjas Mutter. Mit der Neuinszenierung von Tschechows "Die Möwe" erzählt Regisseur Jan Bosse eine Geschichte von Leben, Liebe, der Kunst und dem großen Geld.