Tierschützer: Russland killt vor WM Straßenhunde

Tierschützer rufen Präsident Wladimir Putin und die FIFA dazu auf, das grauenhafte Töten der Straßenhunde vor der Fußball-WM einzustellen.

Vom 14. Juni bis 15. Juli findet heuer in Russland die Weltmeisterschaft statt. Damit die Austragungsorte bei dem Spektakel ein möglichst sauberes Image verbreiten können, tötet das Gastgeberland Straßenhunde im großen Stil.

1,5 Millionen Euro für Todeskommandos

Laut verschiedenen Medienberichten und Tierschutzorganisationen soll die russische Regierung das massenhafte Abschlachten bereits vor Monaten angeordnet haben. Für diese Todeskommandos soll ein Budget von rund 1,5 Millionen Euro locker gemacht worden sein. (110 Millionen Rubel)

Blutiger Krieg gegen Streuner

Erlaubt sind offenbar alle Methoden, die tödlich sind. Die Vierbeiner werden laut Tierschützern auf offener Straße erschlagen, erschossen oder mit Giftpfeilen vergiftet. Sowohl Aktivisten als auch russische Bürger schlagen Alarm! Eine Petition von change.org soll die FIFA und Russland zum Umdenken zwingen. (Siehe rechts im Infokasten)

Petition Stoppt die blutige FIFA 2018!
Web: Change.org/stopptdieblutigefifa

Tierschutz in Russland bescheiden

Streuner sind in Russland ein weit verbreitetes Problem. "In Russland gibt es kein nachhaltig funktionierendes, modernes System, das Straßenkatzen und -hunde unterbringt, medizinisch versorgt oder füttert. Die Mittel sind dafür einfach nicht da", klären die Initiatoren der Petition auf.

(mp)

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