Sabitzer stellt klar: "Niemand spielt gegen Teamchef"

Marcel Sabitzer
Marcel SabitzerGEPA
Entscheidung für Franco Foda! In der WM-Quali müssen gegen Färöer und Dänemark Erfolge her, sonst ist der Job weg. Was denken die Teamspieler?

Nach guten Leistungen bei der WM hält Österreich in der WM-Quali bei nur sieben Punkten aus sechs Spielen. Nach Blamagen gegen Schottland und Israel, sowie einem 0:4 gegen Dänemark wird es für Teamchef Franco Foda eng. Im Gastspiel auf den Färöer-Inseln (Samstag) und in Dänemark (Dienstag) geht es für den Coach wohl um den Job.

Seine Spieler stehen hinter ihm, meint zumindest Marcel Sabitzer. "Es gibt keinen, der abschenkt oder gegen einen Trainer spielt. Wenn man schlecht spielt, hat das nicht automatisch direkt mit dem Trainer zu tun. Aber es ist so in diesem Business, dass er dann als erster den Kopf hinhalten muss", meint der Bayern-Legionär.

Nachdenklicher Teamspieler

Er hofft auf den ersten Einsatz im rot-weiß-roten Trikot über die volle Distanz nach einer langen Pause: "Ich freue mich, dass ich hier bin. Mein letztes Spiel von Beginn an war gegen Italien, das ist schon eine Zeit lang her." Die vergangenen Spiele machen Sabitzer nachdenklich: "Gegen Israel fragt man sich schon, was da schiefgelaufen ist. Da sind viele Dinge gegen uns gelaufen. Das Schottlandspiel war sehr dünn. Wir haben einen anderen Anspruch, dem wollen wir gerecht werden."

Konkret heißt das: "Wir wollen alle Spiele gewinnen." Sabitzer glaubt, dass Foda in den ausstehenden Spielen den richtigen Zugang findet: "Der Trainer wird sich schon was überlegen."

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