Trotz aller Störfälle soll das grenznahe AKW Temelin ausgebaut werden. Derzeit läuft eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) dazu. Morgen kommt es zu einem "Gipfel" in Wien.
Trotz aller Störfälle soll das grenznahe AKW Temelin ausgebaut werden. Derzeit läuft eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) dazu. Morgen kommt es zu einem "Gipfel" in Wien.
Das tschechische Umweltministerium hält in der "Aula der Wissenschaften" eine öffentliche Diskussion ab, jeder Bürger kann sich zu Temelin äußern (Infos: ). "Eine reine Werbeveranstaltung", befürchtet Manfred Doppler vom "Anti-Atom- Komitee". Grund: Rechtliche Folgen habe nur das Hearing am 22. Juni – und das ist in Budweis (Tschechien) und nicht in Österreich, so Roland Egger von "atomstopp". Für Grünen-Chefin Glawischnig ist das Treffen eine "Farce". Die Regierung müsse mehr Druck gegen den Ausbau erzeugen.