Rückruf in 14 Ländern

Salmonellen-Alarm: Instant-Nudeln machen krank

EU-Behörden warnen vor Fertignudeln einer ukrainischen Marke. Auch in Österreich gab es bereits Fälle - die Chargen wurden zurückgezogen.
Technik Heute
03.07.2026, 01:07
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben

Ein Ausbruch von Salmonellen-Infektionen beschäftigt derzeit die europäischen Lebensmittelbehörden. In insgesamt 14 Ländern wurden Fälle gemeldet, darunter auch in Österreich, Deutschland und Frankreich.

Laut den Behörden sind aromatisierte Instant-Nudeln die wahrscheinlichste Ursache. Die Hinweise deuten darauf hin, dass die Infektionen mit Produkten einer bestimmten Marke zusammenhängen.

"Heute" auf Google als bevorzugte Quelle festlegen

Wie spiegel.de berichtet, handelt es sich um Produkte des ukrainischen Herstellers Reeva. In den Nudeln mit Hühnergeschmack und scharfem Hühnergeschmack wurde der Salmonellenstamm "Stanley" nachgewiesen.

Hersteller reagiert mit Rückruf

Das Unternehmen hat bereits reagiert und eine interne Untersuchung eingeleitet. Die betroffenen Chargen wurden aus dem Verkehr gezogen. "Die Sicherheit unserer Verbraucher hat für uns oberste Priorität", erklärte Reeva und betonte, mit den Behörden zusammenzuarbeiten.

Zusätzlich wurden unabhängige Labortests, behördliche Prüfungen und weitere Präventivmaßnahmen eingeleitet.

Diese Symptome solltest du kennen

Zu den typischen Symptomen einer Salmonellenvergiftung zählen Durchfall, Fieber, starkes Erbrechen, Dehydrierung und Magenkrämpfe. Die meisten Betroffenen erholen sich innerhalb einer Woche.

Besonders gefährdet sind jedoch Kleinkinder, ältere Menschen und Personen mit geschwächtem Immunsystem. Bei ihnen können die Infektionen schwer verlaufen.

{title && {title} } tec, {title && {title} } 03.07.2026, 01:07
Jetzt E-Paper lesen