Salzburg-Boss Freund sagt Deutschland-Klub ab

Christoph Freund
Christoph FreundGepa
Christoph Freund bleibt weiterhin bei Österreichs Serienmeister Red Bull Salzburg. Ein Deutschland-Engagement soll der 43-Jährige abgelehnt haben. 

Der Bullen-Sportdirektor soll einem Bericht der "Sport Bild" zufolge als Nachfolger von Fredi Bobic bei Eintracht Frankfurt im Gespräch gewesen sein, das Engagement bei der Eintracht allerdings abgelehnt haben. 

Sport-Vorstand Bobic, der seinen Vertrag in Frankfurt auflösen möchte, und Sportdirektor Bruno Hübner werden den Tabellen-Vierten mit Saisonende verlassen. Bobic soll Gerüchten zufolge bei der Berliner Hertha den Sportdirektoren-Posten übernehmen wollen. 

Freund ist seit 2015 Sportdirektor bei den Salzburgern, führte den Klub zu einer der ersten europäischen Adressen für talentierte Spieler. Sein Vertrag soll noch bis 2023 laufen. Bei Frankfurt wäre der 43-Jährige mit Coach Adi Hütter auf einen alten Bekannten getroffen. Der Vorarlberger war 2014/15 Trainer der Mozartstädter. 

Derweil bleibt die Zukunft von Salzburg-Trainer Jesse Marsch offen. Der US-Amerikaner wurde bereits mit Borussia Mönchengladbach, RB Leipzig und zuletzt Bayer Leverkusen in Verbindung gebracht. 

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