Salzburg erlebt das Ende der Menschheit

Bild: Georg Soulek

Abscheuliche Verbrechen als unbegreifliche Handlung: Karl Kraus lässt im "unspielbaren" Stück "Die letzten Tage der Menschheit" in mehr als 200 Szenen reale und fiktive Figuren den Ersten Weltkrieg erleben.

Abscheuliche Verbrechen als unbegreifliche Handlung: Karl Kraus lässt im "unspielbaren" Stück "Die letzten Tage der Menschheit" in mehr als 200 Szenen reale und fiktive Figuren den Ersten Weltkrieg erleben.

Georg Schmiedleitner führt bei der Festspiel- Neuinszenierung in Salzburg Regie – und Wiener-Burgtheater- Größen wie Gregor Bloéb ("Optimist"), Dörte Lyssewski ("Alice Schalek") und Dietmar König ("Nörgler") sind ab Dienstag in 500 Rollen als blutrünstige Patriarchen oder Kriegstreiber auf der Bühne des Landestheaters zu sehen.

salzburgerfestspiele.at.

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