Obwohl zuletzt die sportlichen Errungenschaften Red Bull Salzburgs zu zerbrechen drohten, spielte sich ein Akteur in den Fokus zahlreicher Topklubs. Oscar Gloukh überzeugt als kreativer Kopf der Mannschaft und konnte diese Spielzeit an die starken Leistungen der Vorsaison anschließen. So könnte sich der Israeli schon im Winter unter die Rekordabgänge der Salzburger Vereinsgeschichte mischen.
Sollte der 20-Jährige in den kommenden Wochen auch die große Bühne der Champions League nutzen, sein Können unter Beweis zu stellen, könnte ein Abgang aus der Mozartstadt im Winter folgen. So berichtet "CaughtOffside", dass internationale Topklubs die Entwicklung des Salzburg-Kickers genau verfolgen würden.
Laut dem Bericht zählen zu den Interessenten die Premier-League-Vereine Arsenal, Aston Villa, Newcastle United und auch Manchester City genauso wie Atletico Madrid, Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen. Zuletzt wurde der offensive Mittelfeldspieler auch unter den 25 Finalisten des "Golden Boy Awards" nominiert.
Salzburg stünde einem Transfer des Spielers im Winter offen gegenüber, sollten ihre finanziellen Forderungen erfüllt werden. Den würde sich der österreichische Vizemeister allerdings teuer kosten lassen. So würde der Verein bei Angeboten im Bereich von 35 Millionen Euro bereit für Verhandlungen sein. Gloukh selbst soll sich einen Transfer in die Premier League vorstellen können.
Mit solch einer Ablöse würde der 20-Jährige zu einem der teuersten Abgänge der Vereinsgeschichte avancieren. Rekordhalter bislang ist Dominik Szoboszlai mit 36 Millionen Euro, gefolgt von Brendon Aaronson mit 32,84 Millionen Euro laut "Transfermarkt".