Sängerin Sia singt bei "Carpool Karaoke"

Die talentierte Musikerin Sia (40) liefert derzeit einen Hit nach dem anderen. Grund genug für Moderator James Corden die 40-Jährige am Mittwoch zum berühmten "Carpool Karaoke" einzuladen, um Songs wie "Elastic Heart" oder "Candelier" am Beifahrersitz zu trällern. Dabei verrät die australische Künstlerin auch, warum sie sich großen Wert auf Verkleidungen legt.

Die talentierte Musikerin die 40-Jährige am Mittwoch zum berühmten "Carpool Karaoke" einzuladen, um Songs wie "Elastic Heart" oder "Candelier" am Beifahrersitz zu trällern. Dabei verrät die australische Künstlerin auch, warum sie sich großen Wert auf Verkleidungen legt. 

Nicht nur mit ihrer Musik sorgt Sia laufend für Gesprächsstoff, auch mit ihrer Optik ist die Sängerin stets in den Schlagzeilen. Wenn die Australierin öffentlich auftritt, versteckt sie ihr Gesicht hinter Perücken. Nur selten sieht man die 40-Jährige unverhüllt.

Sia will damit aber nicht schräg oder exzentrisch wirken, sondern sich eher eine Schutzwand aufbauen. "Ich war vor meinem Durchbruch schon zehn oder elf Jahre mittelmäßig berühmt. Ich war Alkoholikerin und drogenabhängig", verriet die Künstlerin im Carpool-Interview mit "The Late Late Show"-Moderator James Cordon. "Dann wurde ich nüchtern und clean und beschloss, dass ich keine Künstlerin mehr sein wollte: Ich wurde ein wenig zu berühmt und geriet ins Straucheln."

Die schrägen Perücken und Verkleidungen helfen Sia am Teppich zu bleiben und in der Welt des Glitzer und Glamour nicht abzuheben. Zudem erfüllt sie ihrer Meinung nach auch einen Zweck in der Musikwelt. "

Ich fragte mich, was es momentan in der Popmusik noch nicht gibt - und das war etwas Geheimnisvolles. Ich meine, heutzutage gibt es Bilder von Leuten beim Zahnarzt auf Instagram", erzählt die Musikerin weiter. 

Doch die Sängerin hat eine weitere Überraschung im Gepäck. Sia glaubt nämlich an Aliens und hat dafür eine Erklärung: "Ich glaube an sie, weil ich das Video für des früheren Verteidigungsministers aus Kanada gesehen habe, in dem er ganz direkt sagt, dass die USA derzeit mit fünf verschiedenen Alien-Rassen arbeitet. Da gefror mir das Blut in den Adern. Ich meine, das ist nicht einfach irgendein Typ auf YouTube." 

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