Ein Plakat mit den Wiener Sängerknaben samt interaktiver Klanginstallation gibt in der Pariser U-Bahn-Station St. Lazare rund zwei Wochen lang den Ton an: PassantInnen können über eine im Boden versenkte Klaviatur Musikstücke, interpretiert von den Sängerknaben, starten. Tourismusdirektor Norbert Kettner lud zum Auftakt der Aktion französische Medien zum Kickoff. Auch die Sängerknaben selbst waren gekommen, um ihr Können unter Beweis zu stellen.
Ein Plakat mit den Wiener Sängerknaben samt interaktiver Klanginstallation gibt in der Pariser U-Bahn-Station St. Lazare rund zwei Wochen lang den Ton an: Passanten können über eine im Boden versenkte Klaviatur Musikstücke, interpretiert von den Sängerknaben, starten. Tourismusdirektor Norbert Kettner lud zum Auftakt der Aktion französische Medien zum Kickoff. Auch die Sängerknaben selbst waren gekommen, um ihr Können unter Beweis zu stellen.
Schon in den vergangenen Jahren machte der WienTourismus in der Station des Pariser Verkehrskontenpunkts St. Lazare durch massenwirksame Werbe-Aktionen auf Wien aufmerksam - heuer zusammen mit den Wiener Sängerknaben. Noch bis 3. April überraschen sie dort mit Musikgenuss der interaktiven Art: Acht von ihnen sind auf einem 150 Quadratmeter großen Plakat direkt in der Station abgebildet, bestens sichtbar für die rund 270.000 Passanten, die St. Lazare durchschnittlich pro Tag durchqueren. Jeder der abgebildeten Knaben steht für einen Ton in der Tonleiter. Diese kann mittels in den Boden eingelassener, übergroßer Klaviatur von den Passanten auf- und abgespielt werden - je Taste ertönt dabei die Stimme eines Sängerknaben in der entsprechenden Tonhöhe.
Vier Musikstücke können interaktiv nachgespielt werden
Ganze Musikstücke - und nicht nur die Tonleiter - hören PassantInnen in St. Lazare auch dann, wenn sie die ersten vier Töne diverser Stücke auf der Klaviatur im Boden in korrekter Reihenfolge eingeben. Zur Auswahl stehen die "Tritsch Tratsch Polka", der "Donauwalzer" von Johann Strauß, die "Ode an die Freude" von Ludwig van Beethoven und, als Verbeugung vor dem Gastland, "Frère Jacques". Animateure unterstützen auch weniger Geübte dabei, den richtigen Ton zu treffen. Öffentlichkeitswirksam sind die so "erspielten" Werke, selbstverständlich von den Wiener Sängerknaben eingesungen, dann in den Gängen der Bahnstation zu hören.