Nach dem Fremdgeh-Eklat, der Schubserei und dem darauffolgenden Streit-Video scheinen Pietro Lombardi (24) und seine Noch-Frau Sarah (24) ein schnelles Ende für ihre Ehe zu wollen. Dies plauderte zumindest ein Freund des Ex-Paares aus.
Nach dem Fremdgeh-Eklat, der Schubserei und dem darauffolgenden Streit-Video scheinen (24) ein schnelles Ende für ihre Ehe zu wollen. Dies plauderte zumindest ein Freund des Ex-Paares aus.
Laut Freunden haben beide über ihre Anwälte signalisiert, dass sie auf ein Trennungsjahr verzichten wollen. Diese Vorgehensweise soll zum Wohle des gemeinsamen Sohnes Alessio (1) geschehen, um wieder etwas Ruhe und Frieden in die zerrüttete Familiensituation zu bringen.
Vor zehn Tagen hatten Pietro und Sarah einen heftigen Streit, bei dem es auch zu Handgreiflichkeiten gekommen sein soll. Die Polizei hat Pietro daraufhin ein "Rückkehrverbot" für die gemeinsame Wohnung erteilt, welches am Donnerstag abläuft, um die junge Mutter vor möglicher häuslicher Gewalt zu schützen. Doch Gesprächsstoff scheinen die beiden noch zu haben, wie das neueste, heimlich aufgenommene Video der beiden Musiker zeigt.
Pietro äußerte sich auf Facebook bereits zur aktuellen Situation und stellte klar: "Ich möchte nach vorn schauen und mich endlich wieder auf das Wichtige im Leben konzentrieren. Und das ist nicht das, was gerade abgeht. Das ist unwichtig im Leben."
Ein Freund gab gegenüber BILD an: "Pietro verbringt derzeit seine Wochenenden bei alten Freunden in Karlsruhe, um den Kopf freizubekommen. Innerhalb der Woche ist er in Köln, um für seinen Sohn da zu sein. Allerdings gab es da auch mehrfach Probleme. Sarah soll abgesprochene Zeiten für die Übergabe des Jungen nicht eingehalten haben. Pietro hat Angst vor einer großen Schlammschlacht. Aber am meisten hat er Angst davor, dass Sarah das gemeinsame Kind als Druckmittel benutzt. Davor hat er regelrecht Panik als liebender Vater."
Die Zeitung erfuhr zudem, dass die Lombardis auf ein Trennungsjahr bis zur Scheidung verzichten wollen. Ob dies allerdings so einfach ist, muss ein Familiengericht entscheiden. Unter den derzeitigen Umständen wird wohl kaum ein Richter eine schnelle Scheidung aussprechen, so Rechtsexperte Martin Wahlers zur BILD.