Eigentlich wollten Nicolas Sarkozy (56) und Carla Bruni (43) nicht öffentlich über ihre gemeinsame Tochter sprechen. Doch der Vaterstolz dürfte den französischen Präsidenten übermannt haben. Ganz ungehemmt sprach "Sarko" über das jüngste Familienmitglied, berichtet das französische Magazin Voici.
Eigentlich wollten Nicolas Sarkozy (56) und Carla Bruni (43) nicht öffentlich über ihre gemeinsame Tochter sprechen. Doch der Vaterstolz dürfte den französischen Präsidenten übermannt haben. Ganz ungehemmt sprach "Sarko" über das jüngste Familienmitglied.
Demnach verriet Sarkozy vor einer Runde weiblicher Angestellter, dass Carla Bruni die junge Giulia stillt. Die Präsidentengattin soll sich zudem Sorgen machen, der Kleinen nicht genug Muttermilch bieten zu können, berichtet das französische Magazin Voici. Die "Beichte" des Staatschefs fällt - vielleicht nicht aus Zufall - mit dem Beginn des Vorwahlkampfes in Frankreich zusammen.
Stillen als "Sklaverei"
"Stillen ist ja nicht Tradition in Frankreich. Sind Sie dafür oder dagegen?", soll der 56-Jährige in die Runde gefragt haben. Der offenbar rhetorischen Frage stellte der Präsident gleich die Feststellung nach: "Ich glaube, dass es viel besser ist, gegen Allergien und Krankheiten. Für die Frauen ist dies eine große Freude, aber gleichzeitig auch Sklaverei“, erklärte Sarkozy.
"Sarko" lässt nachts Bruni aufstehen
"Es macht es einfacher für uns Männer, wir müssen uns nachts nicht um die Flasche kümmern“, führte "Sarko" aus. "Dann müssen Sie ja nachts gar nicht aufstehen?“, fragte dem Magazin zufolge eine der Angestellten. Sarkozy erwiderte, er wache dennoch auf. "Aus Solidarität öffne ich ein Auge“, sagte er schmunzelnd.