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"Sauerei" – Richard Lugner platzt der Kragen

Richard Lugner hat die Nase voll von den täglichen Schreckensnachrichten über den Ukraine-Krieg. Nun will er helfen.
20.04.2022, 08:33

Mit reichlich Pizza und Schnitzel im Gepäck machte sich Richard Lugner auf den Weg in die Wiener Leopoldstadt, um ukrainische Flüchtlinge im Ankunftszentrum ein bisserl ihre Strapazen vergessen zu lassen. Dort bekommen Flüchtlinge zwar ohnehin was zu essen – aber nur "faden Einheitsbrei", wie der 89-Jährige im Gespräch mit "Heute" betonte.

Richard Lugner verteilt Pizza im Ankunftszentrum.
Privat

Damit die Flüchtlinge aus der Ukraine auch wissen, von wem die Köstlichkeiten kommen, lief Mörtel mit "Lugner"-Namensschild im Ankunftszentrum herum. "Sie haben sich sehr gefreut und manche haben sich auch persönlich bei mir bedankt. Eine Frau hat mich sogar erkannt", freute sich der Baumeister über seinen bis weit in den Osten hohen Bekanntheitsgrad. 

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Im wesentlichen seien die Ukrainer "wirklich arme Menschen", meinte Lugner. "Was der Putin gemacht hat, ist eine Sauerei, keine Frage", hielt er fest.