Schalke-Profi fasst für Spuck-Attacke lange Sperre aus

Ozan  Kabak spuckt seinen Gegner an.
Ozan Kabak spuckt seinen Gegner an.Screenshot
Der Spuck-Eklat rund um Schalke-Profi Ozan Kabak war am Samstag der Aufreger in der deutschen Bundesliga. Nun wurde der 20-Jährige gesperrt. 

Bei der 1:3-Niederlage der Krisen-"Knappen" hatte Kabak nach einem Laufduell mit Ludwig Augustinsson in der 26. Minute seinen am Boden liegenden Gegenspieler angespuckt. Im laufenden Spiel war die Aktion nicht aufgefallen, doch TV-Bilder hatten den 20-Jährigen überführt. 

Nun sprach das Sportgericht des DFB eine Vier-Spiele-Sperre gegen den Schalker aus. Zusätzlich muss Kabak eine Geldbuße in Höhe von 15.000 Euro bezahlen. Der Spieler und der Klub haben das Urteil bereits akzeptiert. 

Damit ist Kabak lange zum Zusehen verdammt, wird die Vier-Spiele-Sperre doch erst nach der automatischen Gelb-Rot-Sperre von einem Spiel fällig. Denn unabhängig vom Spuck-Eklat hatte Kabak in der 84. Minute die Ampelkarte gesehen. 

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