Den Schock ihres Lebens haben zwei Mitarbeiter der für Brückenbau zuständigen MA29 am Montag in Donaustadt erlebt. Sie fanden zwei Granaten unter der Reichsbrücke.
Als die Mitarbeiter bei Reinigungsarbeiten gegen 9 Uhr einen begehbaren Hohlraum unter der Reichsbrücke unter die Lupe nahmen, entdeckten sie zwei verpackte Handgranaten. Sie alarmierten umgehend die Polizei.
Der Bereich unter der Reichsbrücke wurde für Fußgänger abgesperrt, der Autoverkehr darüber war nicht betroffen.
Danach transportierten Spezialisten die aus Ex-Jugoslawien stammenden Handgranaten, eine M75 und eine sogenannte "Volkshandgranate" ab.