Schell-Nachlass kommt jetzt unter den Hammer

Maximilian Schell mit seiner letzten Ehefrau Iva (links) und Tochter Nastassja
Maximilian Schell mit seiner letzten Ehefrau Iva (links) und Tochter NastassjaAndreas TISCHLER
Auf www.aurena.at wird der Nachlass des verstorbenen Oscarpreisträgers Maximilian Schell versteigert. Die Ausrufepreise sind gar nicht hoch. 

Ein Gemälde, eine Büste oder vielleicht ein Buch von Schauspiel-Legende Maximilian Schell († Februar 2014) gefällig? Nun kann man auf www.aurena.at 290 Gegenstände aus dem Nachlass des Oscarpreisträgers ersteigern. Die Ausrufepreise sind alles andere als hoch. So steht das aktuelle Angebot für das Ölbild von Schell bei 120 Euro, für einen großen Armlehner werden momentan gar nur 35 Euro geboten, und den Tennisschläger will offenbar niemand, Interessenten dafür blieben bisher aus.

Doch warum stehen all die Andenken zum Verkauf? "Heute" hat bei Schells Witwe Iva nachgefragt. "Das verkauft offensichtlich seine Tochter Nastassja. Warum, weiß ich nicht, da wir so gut wie keinen Kontakt haben." Und weiter: "Ich will nur klarstellen, dass ich das nicht verkaufe, mir die Dinge nicht gehören!"

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